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 HUNDEHAARALLERGIE

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  News und aktuelle, allgemeine  Informationen zum Thema Tierhaarallergie
(auch Hunde- und Katzenhaarallergie)

 

Bis zu 40 % aller allergischen Patienten leiden an Allergien gegen Tiere. Im privaten Umfeld sind vor allem Allergien gegen Haustiere, insbesondere gegen Hunde und Katzen, aber auch gegen Meerschweinchen, Kaninchen und Vögel relevant. Im beruflichen Umfeld sind Allergien gegen Labortiere, wie Ratten, Mäuse, Kaninchen, oder gegen Nutztiere, wie Kühe, Pferde, Schweine, häufig.

Auch wenn oft von "Tierhaarallergenen" die Rede ist, so kommen Allergene tierischen Ursprungs im Fell, in Epithelien (Hautschuppen), im Speichel, Serum oder Urin der Tiere vor. Der Allergenkontakt erfolgt entweder über direkten Hautkontakt oder über Inhalation von Partikeln, denen die Allergene anhaften. Im Vergleich zu anderen Allergenquellen (z. b. Hausstaubmilbe) sind von Tieren zahlenmäßig weniger Allergene bekannt. Die Symptome der Tierhaarallergie sind häufig Dauerschnupfen und Niesanfälle. Ausgelöst wird diese Reaktion des Immunsystems nicht durch Tierhaare oder Vogelfedern direkt, sondern durch den Speichel der Tiere, der bei der Fell- oder Gefiederpflege zurückbleibt und als Allergen fungiert.

Tierhaarallergiker sollten daher nach Meinung vieler Ärzte den Kontakt zu Tieren und Vögeln vermeiden oder sich aber regelmäßig die Hände waschen. Bei Haustierbesitz ist eine - nach Möglichkeit - tägliche Raumpflege (saugen, besser noch wischen) unumgänglich. Dieser Rat ist allerdings vor allem bei Vorliegen einer Katzenhaarallergie umstritten.

Das wichtigste Katzenallergen ist nämlich besonders klein und leicht und kann sich daher nach einer Aufwirbelung durch die üblichen Reinigungsmaßnahmen lange in der Raum-Luft halten. Daher können diese gut gemeinten Handlungen durchaus auch kontraproduktiv sein. Es kommt hinzu, dass Staubsauger oft nicht so gut saugen wie in der Werbung behauptet wird. Es ist daher vor allem bei Katzenhaarallergien gelegentlich nicht möglich, die Allergenbelastung in der Wohnung durch noch so gründliche Reinigungsmaßnahmen deutlich abzusenken.

Hundeallergene sind mäßig aggressiv und finden sich in Haut, Haaren, Speichel und im Urin. Bei allergischen Reaktionen treten nach der Erkenntnis des deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. rassespezifische Sensibilisierungen auf (z.B. nur gegen Boxer). Die einzelnen Rassen besitzen sehr unterschiedliche Allergenpotentiale. Kurzhaarige Hunderassen sollen ein höheres Allergenpotential besitzen als langhaarige Rassen. Es besteht eine Kreuzallergenität zu Katzen, da auch Allergene vorkommen, die stark den allergenen Bestandteilen des Katzenepithels ähneln. Im Fall einer Hundehaarallergie kommt aber noch ein wichtiger psychologischer Faktor hinzu, der alle ärztlichen Ratschläge relativiert. Einmal ist es so, dass Hundehaarallergien sehr oft nur geringe Beschwerden verursachen. Dies erklärt dann, dass die Mehrzahl der Hundehaarallergiker das geliebte Haustier unter keinen Umständen abgeben wollen. Lieber leben sie mit den Allergiesymptomen und hoffen optimistisch, dass sie nicht zu der Minderheit gehören werden, die aufgrund einer Hundehaarallergie ein allergisches Asthma entwickeln werden.

In vielen Fällen ist der Optimismus der Patienten berechtigt. Die psychologischen Vorteilen einer Hundehaltung wiegen dann die Nachteile der bestehenden Allergie auf. Gerne zitieren Hundhalter daher den "Alten Fritz" der gesagt haben soll "Die Hunde haben alle positiven Seiten der Menschen - ohne gleichzeitig auch deren schlechte Seiten zu haben." 

 

 

Unkonventionelle, tiergestützte Psychotherapie

Gut ausgebildete Therapiehunde können psychisch erkrankten Patienten - z.B. beim Vorliegen einer chronischen Angsterkrankung - helfen

Obgleich die gesetzlichen Krankenkassen seit langer Zeit die Kosten für Blindenhunde übernehmen, gehen jene  Patienten derzeit noch leer aus, die aufgrund psychischer Störungen, wie beispielsweise chronische Angsterkrankungen, die Hilfe der als besonders einfühlsam geltenden Therapiehunde in Anspruch nehmen müssen. 

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Quelle: Spiegel online

 

Hund und Mensch – allergisch reagieren beide

Futter, Milben, Pollen können auch Hunde in den Juckwahnsinn treiben. Spezifische Immuntherapie hilfreich, aber kontrollierte Studien gibt es nicht. 52 Gene erhöhen beim Hund das Allergierisiko.

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Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress, München Oktober 2012

Hundehaltung fördert die Gesundheit von Kleinkindern

Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass Kinder die mit Hunden aufwachsen, im ersten Lebensjahr nur selten unter Atemwegsinfekten und Mittelohrentzündungen leiden. Auch der Bedarf an Antibiotika ist bei häufigen Kontakten zu Hunden vermindert.

mehr lesen
Quelle: Pediatrics, Published online July 9, 2012 (doi: 10.1542/peds.2011-2825)  

 

 

 

 

 

   Leitlinien für Diagnostik und Therapie
Allergologie
und klinische Immunologie

 

Arbeitsgemeinschaft der
Wissenschaftlichen
Medizinischen
Fachgesellschaften        
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Diagnose und Therapien allergischer Erkrankungen

 

 
 
 
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Mittelteil Allergie Allgemeintext

Basis-Informationen zum Thema  Allergietherapie. ssi

Schwerpunkt der Behandlung von Allergien ist derzeit die sublinguale
Immuntherapie (SLIT)  mit Hilfe von Tabletten, die standardisierte Allergene  von Gräsern enthalten, die in der Natur weit verbreitet sind.

Seit Jahrzehnten werden
Allergien – besonders häufig Gräser- und Baumpollen-Allergien– mit Hilfe der subkutan (unter die Haut) anzuwendenden spezifischen Immuntherapie (SIT, bzw. SCIT) behandelt. Allergologen haben herausgefunden, dass etwa 80% aller Allergien durch in die Atemwege eingedrungene Gräser- und Baumpollen verursacht werden. Die vom se Pollen nd häufig zu Entzündungen der Atemwege führen.

Eine gute Wirkung der spezifischen Immuntherapie (SIT oder SCIT) wurde nicht nur bei Pollenallergien beobachtet, sondern auch bei Tierhaarallergie - insbesondere Hundehaar- und Katzenhaarallergien. Im Fall der ebenfalls weit verbreiteten Insektengift-Allergie (u.a. Wespen- und Bienengiftallergien) konnte sich die spezifische Immuntherapie in der Vergangenheit sogar als lebensrettend erweisen.  Bei Risikopatienten werden stationär durchzuführende Schnell-Hyposensibilisierungen empfohlen, um möglichst schnell eine Minderung des Risikos lebensbedrohlicher Schockzustände zu erreichen.  Doch leider versagen bei der ebenfalls weit verbreiteten Hausstaubmilbenallergie alle sonstigen physikalischen und chemischen  Schutzmaßnahmen.   Ohne eine spezifische Immuntherapie geht bei der Allergie gegen die Bestandteile von Hausstaub also überhaupt nichts.

Eine spezifische Immuntherapie ist bei starken allergischen Beschwerden der einzige praktikable Behandlungsweg. Die oft empfohlene symptomatische Behandlung z.B. mit Antihistaminika ist nur bei leichten Verlaufsformen einer Allergie ausreichend wirksam. Die Erfolge deiner spezifischen Immuntherapie wurden in den vergangenen Jahrzehnten in zahlreichen wissenschaftlichen Studien immer wieder eindeutig belegt. Auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  beurteilt die spezifische Immuntherapie positiv, da sie als einzige verfügbare Behandlungsmöglichkeit direkt an den immunologischen Ursachen der Allergie ansetzt und so positiv in den weiteren natürlichen Verlauf der Krankheit eingreift. 

Doch die subkutan anzuwendende spezifische Immuntherapie (SCIT) hat leider auch einige gravierende Nachteile (u.a. großer erforderlicher Zeitaufwand, zu geringe Zahl ärztlicher Allergie-Experten  und schließlich das Risiko bedrohlicher Therapie-Zwischenfälle),  so dass nur ein kleiner Teil der für die Therapie in Frage kommenden  Allergiker (geschätzt 10%) tatsächlich in den Genuss dieser grundsätzlich sinnvollen und wirksamen Therapie kommt. Die Mehrzahl der Allergiker – darunter viele Patienten, die sich einfach nur vor Spritzen fürchten, oder erforderlichen Zeitaufwand scheuen – wurden bisher nur symptomatisch behandelt (beispielsweise mit den oft müde machenden Antihistaminika) und riskierten so, dass es im  weiteren Verlauf der Erkrankung - oft nach vielen Jahren - im Zuge eines sog. „Etagenwechsels“  aus dem eher lästigen Heuschnupfen ein bedrohliches allergisches Asthma entwickelt (nach Expertenmeinung droht dies bis zu 30% der nicht optimal mit einer Immuntherapie behandelten Allergiker). 

Insbesondere für diese bisher nicht, oder nicht ausreichend therapierten Patienten  wurden die sog. "Grastabletten" entwickelt, die die Allergene der wichtigsten pollenproduzierenden Gräser enthalten. Da diese Medikamente geschluckt werden  - also oral angewendet werden (sublinguale spezifische Immuntherapie= SLIT) - kann die Therapie nach der  Einstellung bei dem jeweils behandelnden Allergologen von den Patienten zu Hause in eigener Regie durchgeführt werden.  
Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (
SLIT) speziell mit „Grastabletten“  hat sich in ersten Studien als wirksam,
gut verträglich und sicher erwiesen. Dies gilt für sowohl für die Anwendung bei Erwachsene, Heranwachsenden und auch Kindern. 

Diese "Allergie-Tabletten" werden mittlerweile von mehreren Pharmaunternehmen angeboten,  bzw. entwickelt.


Besonders kleine Kinder und ängstliche erwachsene Patienten ziehen  diese Tabletten natürlich den bisher üblichen  „
Allergie-Spritzen“ vor. Experten rechnen damit, dass es schon bald auch für andere weit verbreitete allergisch bedingte Überreaktionen des Organismus oral anzuwendende Tabletten oder Tropfen geben wird, die die jeweiligen Haupt-Allergene in standardisierten Mengen enthalten werden.

Diese innovativen Medikamente werden dann die von vielen Allergikern als sehr lästig empfundenen Allergie-Spritzen
-zumindest teilweise -überflüssig machen.   Die derzeit vorliegenden Erkenntnisse zur Wirkung der spezifischen Immuntherapie (SIT)  stammen in erster Linie aus wissenschaftlichen Studien, die von forschenden Pharmaunternehmen initiiert wurden.

Diese forschenden Firmen haben sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert und konnten so im Lauf von Jahrzenten ein hohes Maß an Fachkompetenz ansammeln. Da bisher keine wissenschaftlichen Studien vorliegen, die die Wirkung unterschiedlicher oral anzuwendender Produkte miteinander vergleichen, kann die Frage der "optimalen" Allergietherapie derzeit nicht aufgrund wissenschaftlicher Beweise beantwortet werden. Es ist aber aber aufgrund allgemeiner Erfahrungen sehr wahrscheinlich, dass alle Medikamente, die Allergene in ausreichender und genormter Menge enthalten, für eine effiziente orale  Allergiebehandlung geeignet sind.

 

 




Mittelteil Allergie-News werbefrei
 

Hier werden Presse- und sonstige Informationen zum Thema Allergie publiziert, die u.a. von Universitäten, renommierten Fachzeitungen sowie fachkompetenten ärztlichen Berufsverbänden herausgegeben wurden. Werbende Beiträge werden als solche gekennzeichnet

Aktualisiert: 25.10.14, Uhrzeit: 11.24 ssi

Allergievorbeugung

Erfolgreiche Vorbeugung allergischer Erkrankungen ist überzeugend gelungen

Allergie-Experten der Universität von Southampton, Großbritannien, stellten auf dem diesjährigen Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology in Kopenhagen eine wichtige Studie vor, an der 111 Kinder teilgenommen hatten deren Eltern Allergiker waren.  Durch eine im Säuglingsalter durchgeführte orale Immuntherapie  konnte das allgemeine Risiko an einer Allergie zu erkranken um sensationelle 63% gesenkt werden.

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Quelle: Medical News Today  Juni 2014
Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology Congress in Kopenhagen

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Allergierisiko
Homöopathie: Bizarre Rückrufaktion

In den USA wurden kürzlich homöopathische Medikamente vom Markt genommen, weil in ihnen nicht deklarierte Antibiotika, bzw. mit Antibiotika verwandte Stoffe gefunden worden waren.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Allergietherapie

Die subkutane Immuntherapie (SCIT) ist extrem nebenwirkungsarm

Die seit Jahrzehnten weltweit mit Erfolg angewandte subkutane Immuntherapie (SCIT) gilt zu Unrecht als gefährlich. 

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Quelle: 2014 Mar-Apr;2(2):161-167.e3. doi: 10.1016/j.jaip.2014.01.004.

Allergierisiko
Heuschnupfen bedroht in diesem Jahr besonders viele Allergiker

Experten warnen vor frühem starken Pollenflug.

Jahr für Jahr nimmt die Zahl der Allergiker weiter zu. Baum- und Gräserpollen gehören zu den Allergenen, die in Deutschland die meisten Allergien auslösen.  Der milde Winter lässt in diesem Jahr besonders viele Pollen sprießen. Was wenige Allergiker wissen: die Pollenbelastung ist in den Städten besonders hoch.

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Quelle: Spiegel online

Allergie
Lebensmittelallergien sind schwierig zu diagnostizieren und noch schwieriger zu behandeln.

Innovative Therapie wird Behandlungszeitraum von derzeit mehreren Jahren wahrscheinlich auf wenige Monate verkürzen

Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf bestimmte Lebensmittel. In den USA sind etwa 8% aller Kinder betroffen.

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 Quelle: Allergy, Asthma & Clinical Immunology

Allergie oder Pseudoallergie - das ist hier die Frage

Die Unterscheidung ist selbst für Experten oft nicht möglich

Industriell aufbereitete Nahrungsmittel enthalten zahlreiche chemische Komponenten - unter anderem künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Diese und andere Bestandteile der Lebensmittel können bei einigen Menschen sog. "Pseudoallergien" auslösen, die sich auf den ersten Blick nicht von echten Allergien unterscheiden lassen. Doch bei der üblichen Allergie-Diagnostik zeigt sich dann, dass es sich bei diesen Unverträglichkeiten nicht um eine echte Allergie handelt.  Die Verdachtsdiagnose Pseudoallergie lässt sich  derzeit jedoch kaum zuverlässig und reproduzierbar stellen, da es weder Blut-, noch Hauttests gibt, mit deren Hilfe die Diagnose eindeutig abgesichert werden kann.

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Quelle: Spiegel online

Hyposensibilisierung bei lebensbedrohlicher Erdnuss-Allergie?

Bei einer schwerer Erdnussallergie hilft bisher nur eines: die Allergiker müssen alle Lebensmittel meiden, die auch nur winzige Spuren der Erdnüsse enthalten. Doch in Zukunft könnte eine neu entwickelte, spezifische Immuntherapie (SIT) Abhilfe schaffen. Doch die rettende Immuntherapie befindet sich derzeit noch in einem experimentellen Stadium.

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Quelle: Spiegel online 2014

Allergie-Prophylaxe und -Therapie

Allergie gegen Fisch-Eiweiß muss differenzierter als bisher üblich
betrachtet werden. Fisch ist nämlich nicht gleich Fisch. In Zukunft ist wahrscheinlich eine auf den Einzelfall ausgerichtete Allergie-Diagnose möglich.

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Quelle:  Journal of Investigational Allergy and Clinical Immunology , http://www.foodnavigator.com
Zur Originalquelle  hier  (kostenlose Zusammenfassung in englischer Sprache)

 

Allergietherapie

Eine nicht oder mangelhaft behandelte Hausstaubmilbenallergie führt in vielen Fällen zu einem allergischen Asthma.

Heute stehen den Allergologen für die Therapie der Milbenallergie mehrere Therapiemethoden zur Verfügung, die den sog. "Etagenwechsel" verhindern können.

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Quelle: Spiegel online 2013

Bienengift-Immunantwort stärkt Hypothese vom wahren Ursprung der Allergien  

Allergie-ähnliche Immunreaktionen könnten eine Schutzfunktion des Körpers vor Gift sein. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen WissenschafterInnen der Stanford University, USA, in einem vom Wissenschaftsfonds FWF mitfinanzierten Projekt.

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Quelle: Immunity (2013)

Allergietherapie - Trügerische Sicherheit für Insektengift- und

Nahrungsmittel-Allergiker

Produktionspanne bei für Notfall-Sets bestimmten Adrenalin-Autoinjektor

Patienten, die im Besitz des Notfallmedikaments sind, sollten es umgehend in der Apotheke austauschen lassen. Das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einige Chargen des Adrenalin-Autoinjektors Jext®  (ALK Abelló) zurückgerufen. Im Falle einer gefährlichen allergischen Reaktion könnte das lebensrettende Injektionsgerät möglicherweise versagen.

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Quelle: Spiegel online und Presseerklärung ALK Abello

Allergie-Vorbeugung
Schützt eine überdurchschnittlich mit Reizfaktoren wie Pollen, Pilzen und Bakterien belastete Luft vor der Entstehung von Allergien?  Die überraschende Antwort:  Ja,  möglicherweise ist dies tatsächlich der Fall

Ein seit Jahrzehnten bei Ärzten und Allergikern weit verbreitetes Missverständnis wird nun aufgeklärt: das leben in einer an Allergenen eher armen städtischen Umgebung verhütet nicht, wie in der Vergangenheit oft angenommen, die Entstehung von Allergien, bzw. eines allergisch bedingten Asthmas. Bisher wollten es viele Menschen nicht wahrhaben: die eher an Umweltreizen arme Luft erhöht offenbar sogar das Allergie- und Asthma-Erkrankungsrisiko.

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Quelle: Medical News Today, The Journal of Allergy and Clinical Immunology

Allergie gegen Katzenhaare

Katzenhaarallergie: neue Therapiechancen zeichnen sich durch die Blockade des in der Umwelt vorhandenen Toxins Lipopolysaccharid (LPS)  ab.

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Quelle: Medical News Today Juli 2013 , online Ausgabe Journal of Immunology Juli 2013 

Neu: Intralymphatische Allergietherapie (ILIT)

Katzenhaarallergie: Schon bald Heilung nach nur drei Spritzen möglich?

Die weltweit seit Jahrzehnten übliche, subkutan anzuwendende Immuntherapie (sog. Allergiespritzen=SCIT) der auch in Deutschland weit verbreiteten Überempfindlichkeit gegen die im Speichel von Katzen enthaltenen Allergene ( z.B. FEL-d-1) ist zeitaufwändig und der Behandlungserfolg ist unsicher. Jetzt hat ein Wissenschaftlerteam an der renommierten Universität Zürich mit der intralymphatischen Allergeninjektion (ILIT) für die Katzenhaarallergie eine neue Variante der hyposensibilisierenden, spezifischen Immuntherapie  vorgestellt, mit deren Hilfe die mit der konventionellen SCIT verbundenen Probleme  in Zukunft möglicherweise vermieden werden können.

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Quelle: Allergy Clin Immunol. 2012 May;1

Allergien
Wenn es im Mund brennt – auch Dentalmaterialien können Allergien auslösen
  

Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ): Risiko steigt mit der Anzahl verwendeter Materialien.  Wunde Stellen, Ekzeme, Brennen im Mund: Oft handelt es sich dabei um eine Allergie. Schätzungen zufolge leidet jeder dritte Deutsche unter solchen Abwehrreaktionen des Körpers. Die Suche nach einer Ursache ist häufig schwierig: Über 20.000 unterschiedliche Auslöser sind bekannt.

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Quelle: werbende Presseinformation des Wissenschaftlichen  Beirats des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ).

WERBUNG
Allergietherapie revolutionieren:  eine patientenfreundliche Kurzzeit-Allergietherapie bei Baum- und Gräserpollenallergie wird durch einen  Zusatzstoff ermöglicht

Das innovative Adjuvans Monophosphoryl-Lipid A verkürzt die Dauer der herkömmlichen, subkutan anzuwendenden spezifischen Immuntherapie (SCIT).

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Orthopädie und Allergologie: Allergie gegen Kunstgelenk

Gelenkersatz an Hüft- und Kniegelenk: wenn das Immunsystem verrückt spielt.  Aus unterschiedlichen Metallen gefertigte Endoprothesen lösen gelegentlich schwer vorauszusagende Allergien aus.

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Quelle: Neue Züricher Zeitung, 12.Juni 2013

Asthma-Therapie

Drei bisher wenig beachtete Inhaltsstoffe der Ingwer-Pflanze optimieren die Wirkung von Asthma-Medikamenten.

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Quelle:  http://www.care2.com, Mai 2013

Hauterkrankungen (Dermatologie)

Stiftung Warentest: Gute Noten für Cremes ohne Konservierungsstoffe. Niedriges Allergierisiko.

Das feuchtwarme Bad, das ständige Öffnen und Schließen des Tiegels, der wochenlange Gebrauch: Cremes sind anfällig für Bakterien und Pilze. Dennoch verzichten immer mehr Hersteller auf Konservierungsstoffe und Parabene. Stiftung Warentest hat die Produkte auf Keime geprüft.

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Quelle: Spiegel online


Pollenallergietherapie

Akupunktur verbessert bei Heuschnupfen die Lebensqualität. Doch die Studienautoren bezweifeln, ob diese geringfügigen Verbesserungen von praktischer Bedeutung sind.

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Quelle: 2013

Unspezifische Desensibilisierung gegen Pollinosis:

Ganzheitlicher Therapieansatz mit homöopathischen Arzneimitteln zeigt Behandlungserfolg - am besten rechtzeitig in der allergenfreien Jahreszeit beginnen

Die Therapie der Pollinosis mit Homöopathika hat eine lange Tradition, sowohl mit Einzelmitteln, wie auch mit Kombinationen aus Mitteln mit entsprechenden Arzneimittelbildern.

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Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

Tierhaarallergie

Eine innovative Kurzzeit-Immuntherapie kann möglicherweise bei Vorliegen einer Katzenhaarallergie  schon bald die Palette der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten erweitern.

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Quelle: 2013

Allergisch gegen körperliche Anstrengungen

Eine ungewöhnliche Allergie verblüfft Allergologen und medizinische Laien gleichermaßen. Einer Engländerin wurde von ihren Ärzten jede körperliche Anstrengung untersagt, da sie schon bei geringen Belastungen mit starken Allergie-Symptomen reagiert. Nach Ansicht der behandelnden Ärzte kann es bei Nichtbeachtung der ärztlichen Ratschläge jederzeit zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen.

 

mehr lesen (in englischer Sprache, 2 Video-Beiträge)
Quelle:  Medical News Today

Allergisches Asthma und Heuschnupfen

Allergietherapie: Ärzte fragen sich,  wie wirksam eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) tatsächlich ist?

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Quelle: JAMA 2013

Allergologie
Die Therapie von Allergien erweist sich bei Überempfindlichkeiten gegen Lebensmittel als besonders schwierig.

Nahrungsmittelallergien sind auch in Deutschland weit verbreitet. Insbesondere für kleine Kinder besteht ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Krankheitsverläufe.

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Quelle: New York Times Magazin 2013

Allergietherapie: Weinallergien sind häufig

Allergien gegen bestimmte Wein-Bestandteile sind nach Experten-Meinung ähnlich häufig wie Nahrungsmittel-Allergien. Besonders die zur Konservierung des Weins eingesetzten Sulfite können bei überempfindlichen Menschen Symptome wie Juckreiz, Durchfall und  Herzrasen auslösen. Wissenschaftler bemühen sich daher bereits,  Alternativen zu entwickeln.

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Quelle: Spiegel online

Pollenasthma

Werden Schwangere in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft mit einer hohen Pollenbelastung konfrontiert, so erhöht dies bei den Neugeborenen offenbar im ersten Lebensjahr das Risiko an einem Asthma bronchiale zu erkranken. Die Atembeschwerden sind in diesen Fällen so gravierend, dass die Säuglinge sogar im Krankenhaus behandelt werden müssen. 

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Quelle: Allergy, Asthma and Clinical Immunology , 2013

Allergietherapie:  Alter und Allergie – eine Herausforderung    

Wegen einer oft untypischen Symptomatik werden allergische Reaktion bei Senioren leicht verkannt.

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Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress

Hund und Mensch – allergisch reagieren beide

Futter, Milben, Pollen können auch Hunde in den Juckwahnsinn treiben. Spezifische Immuntherapie hilfreich, aber kontrollierte Studien gibt es nicht. 52 Gene erhöhen beim Hund das Allergierisiko.

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Quelle: Dr. med. Ulrike Röper vom 7. Deutscher Allergiekongress, München Oktober 2012

Allergietherapie bei Tierhaarallergie
Katzenhaarallergiker können endlich auf eine wirksame Therapie hoffen

Ein in Großbritannien entwickelter, maßgeschneiderter Impfstoff könnte die Behandlung der bisher schwer zu behandelnden Katzenhaarallergie in Zukunft revolutionieren.

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Quelle: Nature Medicine,  J. Allergy Clin. Immunol.

Allergietherapie bei Pollenallergie

Pollenallergiker (Heuschnupfen-Patienten) müssen bald nicht mehr auf Hauspflanzen verzichten

Spanischen Forschern ist es erstmalig  durch Gen-Manipulationen gelungen, pollenfreie Pflanzen (Geranien) zu entwickeln.  

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Quelle: Medical News Today und BMC Plant Biology,   Foto: Wikipedia

Allergietherapie: medikamentöse Allergietherapie optimiert

Ein im Labor neu geschaffenes Eiweiß-Molekül war in zahlreichen Versuchsreihen  in der Lage, eine akute, potentiell lebensbedrohliche, allergische Reaktion innerhalb weniger Sekunden zu unterbrechen.

E mehr lesen
E Quelle: Medical News Today, Nature 


Allergietherapie bei TierhaarallergieHundehaltung fördert die Gesundheit von Kleinkindern und senkt das Allergierisiko

Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass Kinder die mit Hunden aufwachsen, im ersten Lebensjahr nur selten unter Atemwegsinfekten und Mittelohrentzündungen leiden. Auch der Bedarf an Antibiotika ist bei häufigen Kontakten zu Hunden vermindert. Daher sollten bereits vorhandene Hunde keineswegs aufgrund von "Hygienebedenken" ins Tierheim abgeschoben werden.

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Quelle: Pediatrics, Published online July 9, 2012 doi: 10.1542/peds.2011-2825)

Allergietherapie bei Insektengiftallergie

Gefährliche Allgemeinreaktionen auf Insektenstiche sind durch eine spezifische Immuntherapie in den Griff zu bekommen. Das "Deutsche Ärzteblatt" informiert ausführlich.

mehr lesen
Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 2012

Allergietherapie bei Pollenallergie
Allergiebehandlumg bei Überempfindlichkeit gegen Baum- und Gräser-Pollen (Heuschnupfen)

Allergiepflaster sind sicher und vermindern bei einer Heuschnupfen die Allergiesymptome Die überwiegende Mehrzahl aller Allergiker wird in Deutschland nicht optimal mit einer spezifischen Immuntherapie  behandelt. Alle derzeit zur Verfügung stehenden Therapie-Varianten haben Vor- und Nachteile. Jetzt zeigte sich, dass auch die neu entwickelten Allergenpflaster zumindest für die Behandlung von Graspollen-Allergien geeignet sind.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2012 Jan;129(1):128-35. Epub 2011 Oct 13.

Allergie: Allergie-Risiko  wird durch Kontakt zu Haustieren gesenkt

Kinder, die zusammen mit im Haus lebenden Hunden und Katzen aufwachsen, tragen im Vergleich zu Kindern, die im ersten Lebensjahr keinen ständigen Kontakt zu Haustieren haben, ein deutlich geringeres Allergierisiko. Ein frühkindlicher, enger Kontakt zu Haustieren stellt derzeit die einzige bekannte Vorbeugemaßnahme für Allergien dar.

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Quelle: Clin Dev Immunol. 2012;2012:176484. Epub 2011 Nov 30. Clinical & Experimental Allergy, 2011 (41) 979–986.

Pollenallergie - Baumpollen und Gräserpollen als Risiko

Allergietherapie mit Hilfe der sublingualen spezifischen Immuntherapie (SLIT).

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt J Biol Regul Homeost Agents. 2011 Jan-Mar;25(1): 1-6.

Allergietherapie: Allergisch auf Grün

Experten berichteten auf dem 6. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden unter anderem über eine wenig bekannte Allergie. Diese Überempfindlichkeit richtet sich gegen den in Obst und Gemüsen sowie grün gefärbten Lebensmitteln enthaltenen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll.

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Quelle: Dr. Ulrike Röper vom 6. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden

Allergietherapie
Spezifische Immuntherapie
bei Hausstaubmilbenallergie

Die Kombination von zwei bewährten Behandlungsformen (SCIT + SLIT) wirkt bei Kindern gut.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2011 Oct ; 128(4): 808-815.e7. Epub 2011 Jun 08.

Pollenallergie Therapie

Eine Graspollen-Allergie spricht gut auf eine oral anzuwendende spezifische Immuntherapie in Tablettenform (SLIT) an. Diese relativ neue Therapievariante ist auf lange Sicht sicher in der Anwendung und nebenwirkungsarm.

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Quelle: J Allergy Clin Immunol. 2011 Sep;128(3):559-66. Epub 2011 Jul 29.

Pollenallergie

Baumpollen und Gräserpollen

Allergietherapie mit Hilfe einer oral anzuwendenden, sublingualen Immuntherapie (SLIT).

mehr lesen
Quelle: Fachblatt J Biol Regul Homeost Agents. 2011
Jan-Mar;25(1):1-6.

Allergietherapie: Selbstheilung ist möglich

Kuhmilch-Allergien verschwinden im Kindesalter oft auch ohne jegliche Therapie.

mehr lesen
Quelle: J Korean Med Sci. 2011 Sep ; 26(9): 1152-8. Epub 2011 Sep 01.

Allergietherapie

Seltene Erkrankung Sperma-Allergie

Eine Allergie gegen das eigene Sperma kann leicht übersehen werden. Doch eine wirksame Behandlung scheint möglich zu sein.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Risiko für Lebensmittelallergie

Eine hohe Baumpollen-Belastung während der frühen Schwangerschaft bei der Mutter verdoppelt im späteren Leben der Kindern das Risiko für eine gelegentlich lebensbedrohliche Lebensmittelallergie.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Journal Epidem. Community Health

Graspollen-Allergie-Therapie

Eine sublinguale spezifische Immuntherapie (SLIT) in Form einer oral anzuwendenden, Allergene enthaltenden Tablette wirkt gut bei Kindern und Heranwachsenden Graspollen-Allergikern. Sie ist selbst in der Zeit des maximalen Pollenflugs gut verträglich und sicher in der Anwendung.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Pediatr Allergy Immunol

Die spezifische Immuntherapie in ihren unterschiedlichen Anwendungsformen (SIT, SCIT bzw. SLIT) wirkt bei vielen Allergikern

Das als "industriekritisch" bekannte "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) bewertet neueste Forschungsergebnisse zum Thema Allergien. Das Institut kam zu einer positiven Beurteilung der Wirkung und Sicherheit.

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Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Hausstaubmilbenallergie
Die immer wieder empfohlenen Schutzmaßnahmen versagen auf ganzer Linie

Die renommierte, industrieunabhängige Cochrane Organisation kam zu einem überraschenden Ergebnis: Weder die durch Hausstaubmilben-Allergene verursachte Asthma-Symptome, noch der Verbrauch an teuren Asthma-Medikamenten lassen sich durch die heute verfügbaren physikalischen und chemischen Schutz-Maßnahmen gegen Hausstaubmilben bessern, bzw. absenken.

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Quelle: Cochrane Database Syst.Rev.CDO 001187

Übersichtsartikel Katzenhaarallergie: Zucht von allergenarmen Katzen - es offenbar möglich ist es aber auch sinnvoll und ethisch vertretbar ?

Seit dem Jahr 2004 können auch empfindliche Katzenhaarallergiker (mit dem Segen ihres behandelnden Arztes) einen der beliebten Stubentiger halten - zumindest theoretisch....
Ein US-Unternehmen hat „allergenfreie“ Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern gehalten werden können.
Trotz eines eines hohen "Stückpreises" von mehreren tausend Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma aufgrund der großen Nachfrage nach hypoallergenen Katzen eine immer länger werdende Warteliste führen. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich hält, was sie verspricht. Doch das Unternehmen wirbt mit einer eine "100% Geld zurück- Politik", die die Interessen der Käufer ihrer allergenarmen Katzen schützen soll. Doch das ungewöhnliche Produkt bleibt weiter umstritten.

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Hier geht es zur werbenden Website von Allerca. Auf dem Video-Portal youTube können Sie zahlreiche aktuelle Videos (in englischer Sprache) sehen, die sich in US-Fernsehbeiträgen mit dem Thema der hypoallergenen Katzen beschäftige.

hier

Insektengiftallergie: Lebensgefahr durch kleine Stiche

Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen in Deutschland sind Insektengift-Allergiker - aber viele wissen es gar nicht. Allergologe und Notarzt Wolfgang Sieber erklärt, weshalb ein Piks lebensbedrohlich werden kann und wie eine Hyposensibilisierung schützt.

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Quelle: Der Stern

AllergoOncologie: Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Allergie und einer späteren Tumorentwicklung -

und der mögliche Nutzen für zukünftige Krebstherapien - hat sich endgültig als eigenständige und unter Ärzten anerkannte Forschungsdisziplin etabliert.

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Quelle: Presse-Information AllergoOncology Symposium

Nahrungsmittelallergien bei Erwachsenen

- werden sie über- oder unterschätzt?

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Quelle: Übersichtsartikel Deutsches Ärzteblatt

Latexallergien

Weniger Hautschäden durch Dauerwellen und Latexallergien.

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Quelle: Presseinformation Universitätsklinikum Heidelberg

Lebensmittelallergie

Fatale Bequemlichkeit Kaiserschnittgeburten behindern offenbar beim Neugeborenen die Entwicklung eines robusten Immunsystems und verdoppeln so im ersten Lebensjahr das Risiko für die Entstehung einer Lebensmittelallergie.

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Quelle: Fachblatt Archives of Disease in Childhood

Lebensmittelallergie und Kuhmilchallergie

In Deutschland produzierte Ersatz-Babynahrung aus Sojabohnen löste in Israel aufgrund eines Vtamin B1-Mangels Katastrophe aus. Ärzte befürchten irreparable Dauerschäden.

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Quelle: Presse-Information British Medical Journal

Probleme mit Lebensmittelallergien

Lebensmittelallergien stellen auch in Deutschland eine nur schwer zu entdeckende und noch schwerer zu behandelnde Gefahr da. Betroffen sind häufig Kinder.

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Quelle: Ärzteverband deutscher Allergologen (ÄDA)

Schimmelpilze nachweisen

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Quelle: Presseinformation BGFA

Lebensmittelallergien

Lebensbedrohliche Erdnussallergien verschwinden oft auch ohne eine Behandlung.

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Quelle: Journal of Allergy & Clinical Immunology

 






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Nachfolgend publizieren wir werbende Presse-Informationen aus zahlreichen praktisch bedeutsamen Teilgebieten der Allergologie. Diese Texte dienen Informationszwecken. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder gar Bewerbung eines erwähnten Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker. Verbindlich ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters eines Medikaments. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte unbedingt die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Da die überwiegende Mehrzahl aller wissenschaftlichen Studien gerade auch auf dem Gebiet der Allergologie auf Initiative der Pharmaindustrie durchgeführt wird, stellen die für die Öffentlichkeit bestimmten, werbenden Texte eine praktisch wichtige Informationsquelle dar. Sie müssen somit als unverzichtbare Basis für weiterführende Recherchen angesehen werden - idealerweise unter Einbeziehung von werbefreien Texten - beispielsweise aus der online Enzyklopädie WIKIPEDIA, Verbraucherschutz-Medien oder den für eine breite Öffentlichkeit bestimmten Informationen der fachkompetenten Berufsorganisationen u.a. der Allergologen, Kinder-, Haut- und HNO-Ärzte sowie von klinisch tätigen Immunologen.

 
 

 











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